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Gesunde Rezepte für den Winter

Diätologin Eva Reithofer begleitet das KARDEA-Projekt seit Beginn an. Dieses Mal bereichert Sie unsere News mit schmackhaften Rezepten.

Im Herbst bereitet sich nicht nur die Natur auf die kalte Jahreszeit vor. Auch wir Menschen brauchen andere Nahrungsmittel als sonst. Wärmende Tees und Gewürze können jetzt unser Wohlbefinden steigern. Beispielsweise wirkt Ingwer durch seine leichte Schärfe im Körper wärmend; als Ingwertee genauso wie als Gewürz. Unser Immunsystem können wir durch Speisen mit Kraut (in jeder Form) stärken, da es die beste Vitamin C-Quelle in unseren Breiten darstellt. Sauerkraut enthält wesentlich mehr Vitamin C als Orangen oder Zitronen.

In der lichtarmen Zeit haben wir auch verstärkt Verlangen nach süßen Nahrungsmitteln. Der Serotoninspiegel im Körper („Glückshormon“) steigt einerseits durch Lichteinwirkung aber auch durch Zucker. Ist zu wenig Licht vorhanden, steigt der Organismus auf Süßigkeiten um. Trockenfrüchte, Schokolade und Nüsse, die hauptsächlichen Zutaten der weihnachtlichen Bäckereien, tragen somit ebenfalls zu unserem Wohlbefinden bei.

Eva Reithofer verrät Ihnen zwei Rezepte, die nicht nur lecker schmecken, sondern auch gesund sind!

Viel Spaß beim Ausprobieren und Verkosten!

 

Herbstliche Kürbissuppe:
1 Hokkaidokürbis
ca. 1 EL Vegetarisches Suppenpulver
Ingwer gemahlen
3 EL Soja Cuisin
Kürbiskernöl
Geröstete Kürbiskerne

Zubereitung: den Kürbis waschen und mit der Schale klein schneiden, in Wasser weich kochen. Wassermenge je nachdem, wie dick die Suppe werden soll (kann im Nachhinein noch verdünnt werden) mit Suppenpulver und Ingwer würzen, Suppe pürieren. Zum Verfeinern Soja Cuisin mit einem Schneebesen einrühren. Die Suppe kann mit etwas Kürbiskernöl und gerösteten Kürbiskernen serviert werden.

Kürbisbrot:
350 g Kürbis
1 TL Salz
40 g Butter oder Margarine
375 g Dinkelmehl
½ Würfel frische Germ
1 TL Kristallzucker, 1 EL warme Milch

Zubereitung: den Kürbis waschen, schälen und in wenig Wasser weich kochen, dann pürieren. Salz und Butter/Margarine mit dem Kürbispüree verrühren. Das Mehl in eine Schüssel geben und eine Mulde machen. Germ mit dem Zucker auflösen, die Milch dazugeben und in der Mehlgrube ca. 10 Minuten aufgehen lassen. Danach alles verkneten und in einer Kastenform an einem warmen Ort aufgehen lassen. Das Brot im vorgeheizten Backrohr bei 200° C ca. 20 Minuten backen und dann auf 150° C zurückschalten und noch ca. 60 Minuten fertig backen.

Gerne können Sie die Rezepte hier als pdf herunterladen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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